Projekt: "Was geht! Sport, Bewegung und Demenz"

Gemeinsam mit anderen in Bewegung sein und Sport treiben – für die meisten kein Problem. Für Menschen, die mit Gedächtnis- und Orientierungsproblemen zu tun haben, sieht dies oftmals anders aus. Ihnen stehen solche Möglichkeiten derzeit nur in den seltensten Fällen offen.


Damit sich das ändert, haben Demenz Support Stuttgart gGmbH und der Verein "Leben mit Demenz" in Minden-Lübbecke das Projekt “Was geht! Sport, Bewegung und Demenz“ konzipiert und renommierte Einrichtungen zur finanziellen und ideellen Unterstützung gewonnen.

Im Brennpunkt des Vorhabens steht die Absicht, Sport und Bewegung als Möglichkeiten der sozialen Teilhabe und Quelle von Lebensfreude für Menschen mit kognitiven Veränderungen zu erschließen. An zwei Standorten (Region Stuttgart/BaWü, Kreis Minden/NRW) werden modellhaft Aktivitäten entwickelt und erprobt. Das Projekt will jedoch bundesweit und in den gesamten deutschsprachigen Raum hinein wirken, d.h. möglichst breit Impulse geben und Aktivitäten anstoßen.


Es soll erprobt und aufgezeigt werden, „was geht“ – d.h. es sollen die Entfaltungspotenziale, aber auch die Grenzen der Beteiligung und Teilhabe dieser Gruppe von Bürgerinnen und Bürgern an Sport und Bewegung als einem sozialen Miteinander ausgelotet, reflektiert und zur Diskussion gestellt werden. Hierzu haben sich Partner aus den Bereichen Sport und Bewegung einerseits und Soziale Arbeit andererseits zusammengetan.


Das Projekt wird gefördert von:


Robert Bosch Stiftung
Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend
Erich und Liselotte Gradmann-Stiftung

Projekt Was geht! Sport, Bewegung und Demenz / projekt_was_geht / [ Das Projekt "Was geht! Sport, Bewegung und Demenz" stellt sich vor. ]